Larisa Bruchmann-Bamberg

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Kunst hat keine Definition und alles ist Kunst

Seit Entstehung des Menschen als Individuum war künstlerische Ausdrucksweise eine besondere Möglichkeit der Kommunikation, eine universale Sprache. Heute immer noch spielt Kunst eine große Rolle, die aber neue Formen und Ziele erworben hat.

Die Kunst ist ein Mittel, womit man das innere „Ich“ raus bringen kann. Es ist aber wichtig, WAS wir sagen und WAS wir tun. Meine persönliche enorme Sorge: Wie geht es weiter, was wird mit unsere Natur, unserem Umfeld weiter passieren. Es ist notwendig geworden, unseren Planeten zu retten. Auch das Naturerbe und die Kulturerbschaft für die nächsten Generationen erhalten. Wir Menschen sollten schon längst angefangen haben, etwas zu tun. Seit meiner Kindheit höre ich Appelle, die Natur zu schützen. Eigenlich sollte es schon längst viel besser werden. In der Realität ist leider das Gegenteil der Fall, die Menschheit zerstört gezielt und kontinuierlich unsere Erde.

Der wahre Wert ist, dass der Mensch nicht viel braucht: ein Dach über dem Kopf und die Liebe des Nahestehenden. Kein Luxus kann es ersetzen. Wir sind geboren, um mit Kleinigkeiten zufrieden zu sein und um in Frieden zu leben. Die Unersättlichkeit der Menschen zerstört nicht nur die Natur, sie zesetzt die Menschheit selbst. Beeinflusst die Politik, die Menschen in Aggression und sogar Blutvergießen involviert. Erlaubt nicht unsere Politik die Bereicherung von Wenigen und Geld für unnütze Ideen ausgegeben.

Was hat das alles mit der Kunst zu tun? Das ist doch die wahre Kunst – ein wahrer Mensch zu bleiben...

Eins meiner Lieblingszitate:

"Auch ich bin der Selbstentzweiung des Willens zum Leben unterworfen. Auf tausend Arten steht meine Existenz mit anderen in Konflikt. Die Notwendigkeit, Leben zu vernichten und Leben zu schädigen, ist mir auferlegt. Wenn ich auf einsamem Pfade wandle, bringt mein Fuß Vernichtung und Weh über die kleinen Lebewesen, die ihn bevölkern. Um mein Dasein zu erhalten, muß ich mich des Daseins, das es schädigt, erwehren. Ich werde zum Verfolger des Mäuschens, das in meinem Hause wohnt, zum Mörder des Insekts, das darin nisten will, zum Massenmörder der Bakterien, die mein Leben gefährden können. Meine Nahrung gewinne ich durch Vernichtung von Pflanzen und Tieren. Mein Glück erbaut sich aus der Schädigung von Nebenmenschen. "

Albert Schweitzer (Theologe, Philosoph, Universalgelehrter, Missions-Arzt, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Schweitzer, der „Urwaldarzt“, gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun.)